„Zug zum ZOB“ – Eine Mega-Chance für Flensburg

„Zug zum ZOB“ – Eine Mega-Chance für Flensburg

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Eine Zuganbindung der Flensburger Innenstadt mit einem Halt am ZOB, die Reaktivierung der Strecke Flensburg-Niebüll mit zusätzlichen Halten innerhalb Flensburgs – das ist ein Projekt mit phantastischen Chancen! Die FDP Flensburg setzt sich schon seit Jahren für eine Wiederbelegung der ungenutzten Gleise zwischen Wilhelminental und ZOB bis an die Westküste ein. Nach ProBahn und VCD bekommen diese Pläne nun auch nachhaltige Rückendeckung von den Studierenden auf dem Flensburger Campus.
„Ökologische Vorteile, Entlastung von Verkehrsemissionen, Entspannung der Wohnungssituation – alle Argumente der Studierenden sind voll zutreffend.“, sagt Kay Richert, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion dazu. „Ich freue mich, dass die Flensburger ASten das Thema vorantreiben. Immerhin stehen sie für 10.000 Flensburger Bürgerinnen und Bürger, das kann man nicht einfach ignorieren.“ Ein weiterer Vorteil sei, dass die Innenstadt durch eine Zuganbindung wieder belebt würde. Derzeit leide sie massiv unter der mangelhaften Verkehrsanbindung. Auch der Hochschulstandort würde durch einen Zughalt am Campus weiter an Attraktivität gewinnen.
„Auf Landesebene mache ich mich zusammen mit meinem Kollegen Dr. Andreas Tietze von den Grünen für eine Umsetzung dieses Projektes stark. Ich hoffe sehr, dass dieses Engagement für Flensburg auch bei den Grünen und der CDU in Flensburg Gehör findet, denn diese Ratsfraktionen erwiesen sich bis jetzt als Bremsklotz. Flensburg hat auch Verantwortung für das Umland. Wir müssen in Regionen denken, nicht in Stadtmauern.“