Ende des Kahlschlags bei Polizeistationen ist eine gute Nachricht für Schleswig-Holstein

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Zu der Ankündigung von Innenminister Grote, zahlreiche von der Schließung bedrohte Polizeistationen erhalten zu wollen, erkläre ich als innenpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion:

Es ist eine gute Nachricht für die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner, dass die Pläne der Vorgängerregierung überarbeitet wurden und zahlreiche von der Schließung bedrohten Polizeistationen erhalten bleiben. Das Ende des Rückzugs aus der Fläche war eine wichtige Forderung der Freien Demokraten für eine veränderte Sicherheitspolitik in unserem Land, für die wir auch vor Ort immer eingetreten sind. Unsere Koalition zeigt deutlich, dass sie zu einem echten Politikwechsel entschlossen ist und in einem ersten Schritt den sinnlosen Kahlschlag bei den Polizeistationen beendet.

Um das Vertrauen der Bevölkerung in den Rechtsstaat zu stärken, ist es wichtig, die flächendeckende Erreichbarkeit der Polizei zu gewährleisten. Bürgernähe darf keine Floskel sein, sondern muss als „Schutzmann im Revier“ von den Bürgerinnen und Bürgern wahrgenommen werden. Ob und wie schnell die Polizei erreicht werden kann, darf nicht zu sehr vom Wohnort abhängen. Alle Bürgerinnen und Bürger haben gleichermaßen Anspruch auf Sicherheit und Zugang zur Polizei. Die heutige Ankündigung ist der erste wichtige Schritt dorthin.